Pressemitteilung

Erweiterung des Vorstandes der Saarstahl AG

Der Aufsichtsrat der Saarstahl AG hat in seiner Sitzung am 17.12.2003 Herrn Dr. Michael Hanisch (53) ab 01.06.2004 zum Vorstandsmitglied und Vorsitzenden des Vorstandes der Saarstahl AG bestellt.

Herr Dr. Michael Hanisch ist Mitglied des Vorstandes der SMS AG in Düsseldorf sowie Vorsitzender des Vorstandes der SMS Demag AG in Hilchenbach und verantwortlich für den Unternehmensbereich Hütten- und Walzwerkstechnik.

Völklingen, 17.12.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com

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Saarländischer Staatspreis für Design 2003
Belobigung für das neue Erscheinungsbild der Saarstahl AG

Die Agentur 7°Ost, Saarbrücken, hat für die Gestaltung des neuen Erscheinungsbildes der Saarstahl AG eine Belobigung der Jury des Saarländischen Staatspreises für Design 2003 erhalten.

Die Übergabe der Auszeichnung fand am 08.12.2003 in der Hochschule für Bildende Künste in Saarbrücken durch Herrn Minister Georgi statt. Insgesamt wurden 14 Auszeichnungen erteilt und zwei Belobigungen ausgesprochen.

In der Laudatio der Jury wurde betont, dass die Saarstahl AG mit ihrem neuen Erscheinungsbild ein überzeugendes Abbild ihrer Produkte und Dienstleistungen geschaffen sowie die Kompetenz des Unternehmens visualisiert hat. Die durchgearbeitete Gestaltung präsentiert die Saarstahl AG als Marke, die Professionalität, Seriosität, Qualität und Sympathie transportiert.

"Wort und Bildmarke führen gleichermaßen in die neue Farbwelt ein: das Orange symbolisiert die Färbung des Stahls während der Erzeugung, das Graphitgrau steht für das fertige Produkt Stahl ebenso wie für Technik. Die Gestaltung der Wort-Bildmarke findet ihre Entsprechung und konsequente Weiterentwicklung im Layout der klar gestalteten Kommunikationsmedien, die einen hohen Wiedererkennungswert garantieren" betonte Herr Prof. Detzler der Hochschule für Bildende Künste.

Mit dieser Auszeichnung ist gleichzeitig die Entscheidung der Saarstahl AG belohnt worden, mit 7°Ost eine saarländische Agentur mit der Entwicklung des neuen Erscheinungsbildes beauftragt zu haben.

Die Agentur 7°Ost hat darüber hinaus einen weiteren Preis für die Gestaltung ihrer eigenen Internet-Homepage erhalten.

Völklingen, 09.12.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
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Saarstahl investiert 27 Millionen Euro in den Standort Völklingen

Der Aufsichtsrat der Saarstahl AG hat in seiner Sitzung am 25.09.2003 eine neue Investitionsmaßnahme mit einem Volumen von 27 Millionen Euro für die Betriebseinheit Walzwerke Völklingen beschlossen. Es ist vorgesehen, einen modernen Hubbalkenofen zu bauen und damit zwei bereits 41 Jahre alte Stoßöfen zu ersetzen.

Durch den Neubau können die Anforderungen der Kunden an die Qualität der Saarstahl-Produkte zukünftig noch besser erfüllt werden. Dies gilt insbesondere für den zunehmend anspruchsvollen Automotive-Bereich. Hier liefert Saarstahl zum Beispiel mit steigender Tendenz Vorprodukte für Motoren und Getriebeteile neuester Dieseltechnologie.

Darüber hinaus erhöht sich neben der Wettbewerbsfähigkeit auch die Produktivität der Walzstraße in Völklingen. Weitere Vorteile des modernen Hubbalkenofens sind die Reduzierung der Brennstoffkosten und die Einhaltung der gestiegenen Auflagen des Umweltschutzes.

"Mit dem Abschluss dieser Investitionsmaßnahme sind alle Walzstraßen der Saarstahl AG an den Standorten Völklingen, Burbach und Neunkirchen mit modernsten Hubbalkenöfen ausgerüstet. Wir verfolgen damit konsequent die Strategie, unsere Produktionsbereiche gezielt zu stärken und die Zukunft des Unternehmens zu sichern" so Dr. Klaus Harste, Vorstand Technik der Saarstahl AG.

Völklingen, 26.09.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
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Saarstahl AG stellt 111 Ausbildungs- und Praktikantenarbeitsplätze zur Verfügung

Zum 1. September 2003 stellt die Saarstahl AG 85 Auszubildende, 18 Fachoberschulpraktikanten und acht Hochschulpraktikanten im technisch/gewerblichen und kaufmännischen Bereich ein.

Der Schwerpunkt liegt im technisch/gewerblichen Bereich. Hier werden 77 junge Mitarbeiter in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker/Betriebstechnik, Zerspanungsmechaniker/Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik, Konstruktionsmechaniker, Energieelektroniker/Betriebstechnik, Werkstoffprüfer/in und Chemielaborant/in eingestellt.

Gleichzeitig erhalten acht neue Mitarbeiter einen Ausbildungsplatz in den Berufen Kauffrau für Bürokommunikation, Industriekaufmann/-frau, Fachinformatiker/in sowie Arzthelferin.

90 Ausbildungs- und Praktikantenarbeitsplätze entfallen auf die Standorte Völklingen und Burbach, 21 auf den Standort Neunkirchen.

In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Neueinstellungen von Auszubildenden bei der Saarstahl AG kontinuierlich gestiegen und hat jetzt einen Höchststand von 85 Neueinstellungen erreicht.

Die Saarstahl AG beabsichtigt, auch in Zukunft als einer der größten saarländischen Ausbildungsbetriebe Ausbildungsplätze in erheblichem Umfang zur Verfügung zu stellen.

Völklingen, 01.09.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
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Hauptversammlung am 01.07.2003:
Positives Geschäftsergebnis in 2002

Geschäftsjahr 2002

Die wirtschaftliche Entwicklung der Saarstahl AG verlief, wie in den vorausgegangenen Jahren, auch im Jahr 2002 positiv. Das Geschäftsjahr war gekennzeichnet durch eine gute Auftragslage und folglich auch gute Produktion, andererseits jedoch durch geringere Erlöse und gestiegene Kosten.

Die Rohstahlproduktion ist gegenüber 2001 (2,493 Mio. t) um 0,9 % auf 2,470 Mio. t gesunken. Der Versand von Stahlerzeugnissen erhöhte sich demgegenüber von 2,422 Mio. t um 1,8 % auf 2,465 Mio. t. Die Umsatzerlöse gingen um 1,1 % von 947 Mio. € in 2001 auf 937 Mio. € in 2002 zurück.

"Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit der Saarstahl AG ist von 78,7 Mio. € in 2001 auf 40,2 Mio. € in 2002 zurückgegangen" so der Vorsitzende des Vorstandes der Saarstahl AG, Herr Hans-Günter Herfurth, auf der ordentlichen Hauptversammlung am 01.07.2003.

Der Belegschaftsstand der Saarstahl AG blieb nahezu konstant bei 5.146 Mitarbeitern im Jahr 2002 (Jahr 2001: 5.128 Mitarbeiter). Davon waren 3.786 als Arbeiter (2001: 3.787), 1.114 als Angestellte (2001: 1.102) sowie 246 als Auszubildende und Praktikanten (2001: 239) beschäftigt.

Geschäftsjahr 2003

Die Entwicklung im Geschäftsjahr 2003 gestaltete sich bis Mai im Vergleich zum Durchschnitt des Vorjahres ebenfalls positiv. Die Auslastung der Produktionskapazitäten bewegte sich auf einem hohen Niveau.

Im LD-Stahlwerk wurde mit 232.000 moto im Vergleich zum Vorjahr eine Produktionssteigerung um 14,8 % erreicht. Bei den Walzfertigprodukten betrug der Anstieg mit 196.300 moto 3,9 %.

Beim Versand von Walzfertigerzeugnissen (incl. Rohstrang zum Verkauf) wurde mit 194.800 moto das Niveau des Vorjahresdurchschnitts (195.700 moto) erreicht. Im Hinblick auf die wirtschaftliche Gesamtsituation ist der Auftragseingang als zurückhaltend zu bezeichnen. Mit 196.600 moto erreichte der durchschnittliche Auftragseingang bis Mai etwa den Vorjahresdurchschnitt.

Ausblick

Der Vorstand der Saarstahl AG geht davon aus, dass im Jahr 2003 die Ziele des Wirtschaftsplans für das laufende Jahr erreicht werden. Danach wird von einer mit den Vorjahren vergleichbaren Produktion bei besseren Erlösen ausgegangen, so dass für das Jahr 2003 insgesamt mit einem positiven Ergebnis gerechnet wird.

Völklingen, 02.07.2003

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Aufsichtsräte von Dillinger Hütte und Saarstahl AG genehmigen Umweltschutzinvestition bei ROGESA zum Bau eines Gaskraftwerkes

Mit der Genehmigung der turnusmäßig erforderlichen Neuzustellung und der damit verbundenen Erweiterung des Gestelldurchmessers des Hochofens 4 wurde der Rogesa Roheisengesellschaft Saar, gemeinsame Tochtergesellschaft der Dillinger Hütte und der Saarstahl AG (je 50 %), gleichzeitig die Auflage durch das Ministerium für Umwelt erteilt, das beim Hochofenprozess anfallende überschüssige Hochofengas vollständig einer energetischen Verwertung zuzuführen.

Da im Energieverbund Dillinger Hütte/Rogesa am Standort Dillingen die Nutzung des Hochofengases in den Produktionsanlagen bereits optimiert und ausgeschöpft ist, besteht die einzige technisch und wirtschaftlich geeignete Maßnahme zur energetischen Verwertung des Hochofengases und zur Modernisierung der Stromerzeugung am Standort Dillingen in der Verstromung. Die hierfür erforderliche Verstromungsanlage wird baulich und funktionell in die bestehende Anlagenkonfiguration eingefügt.

Die Aufsichtsräte von Dillinger Hütte und Saarstahl haben nach eingehenden Beratungen in ihren heutigen Sitzungen zugestimmt, dass die energetische Verwertung durch Verstromung der Hochofengasmengen in einem Gaskraftwerk realisiert wird. Bei dem geplanten Gaskraftwerk der Rogesa mit einer Nettoleistung von ca. 80 MW handelt es sich um eine konventionelle Verstromungsanlage bestehend aus Kesselanlage, Dampfturbine und Generator. Sie dient ausschließlich der vom Gesetzgeber geforderten Nutzung des Hochofengases. Die Investition ermöglicht die Abdeckung des Strombedarfs am Standort Dillingen.

"Der Bau des Kraftwerks ist eine reine Umweltinvestition, die die Umwelt am Standort Dillingen insgesamt spürbar entlasten wird, da das überschüssige Hochofengas in Zukunft zu Energie verwertet wird. Wir entsprechen damit den neuen Vorschriften der TA-Luft (Technische Anleitung Luft), die einen hohen Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen anstrebt" bekräftigt Dr. Norbert Bannenberg (Technischer Vorstand der Dillinger Hütte).

Die moderne neue Anlagentechnik bringt gleichzeitig eine deutliche Verbesserung der Lärmemission im Bereich Rogesa. "Bei der Realisierung des geplanten Kraftwerks kommt die beste zur Zeit verfügbare Anlagentechnik zum Einsatz, so dass ein optimaler Umweltschutz und eine maximale Energienutzung gewährleistet ist" fügt Hans-Günter Herfurth, Vorstandsvorsitzender der Saarstahl AG, hinzu.

Dillingen und Völklingen, 20.03.2003

AG der Dillinger Hüttenwerke, Postfach 15 80, 66748 Dillingen/Saar,
Frau Ute Engel, Tel.: 06831/473011, Fax: 06831/473331,
E-Mail: ute.engel@dillinger.biz

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com

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Preiserhöhung für Walzdraht

Die Saarstahl AG wird im Rahmen der Quartalsabschlüsse für die Ziehgüten und für den Automatenstahl die Preise um ca. 5 % ab 01.04.2003 erhöhen.

Diese Entscheidung wird mit gestiegenen Beschaffungs- (Kohle, Eisenerz, Schrott, Legierungen etc.), Energie-, Transport- und Verarbeitungskosten sowie der nach wie vor lebhaften internationalen Nachfragesituation begründet.

Völklingen, 05.03.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com

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Umweltminister Mörsdorf zu Gast bei der Saarstahl AG in Völklingen

Der saarländische Umweltminister, Stefan Mörsdorf, besuchte heute auf Einladung des Vorstandes die
Saarstahl AG. In Begleitung des Vorstandsvorsitzenden Hans-Günter Herfurth sowie den beiden Vorstandsmitgliedern Dr. Klaus Harste und Henner Wittling informierte sich der Minister über die derzeitigen Umweltschutzaktivitäten.

Zur Einführung in die Thematik stellte Hildegard Kurtz, Leiterin des Umweltschutzes der Saarstahl AG, aktuelle Projekte und Investitionen des Unternehmens im Bereich Umweltschutz vor. Dabei erläuterte sie dem Umweltminister die grundsätzliche Umweltschutzphilosophie der Saarstahl AG. Im Anschluss besichtigte der Umweltminister die neue Schmiedepresse und das LD-Stahlwerk.

Die Schmiedepresse ist weltweit eine der modernsten und größten Anlagen ihrer Art. Mit einer Kraft von bis zu 8500 Tonnen können Schmiedeblöcke jetzt mit hoher Effizienz und noch größerer Präzision umgeformt werden. Damit ist gleichzeitig eine Verminderung des Energieeinsatzes verbunden.

Im LD-Stahlwerk, einem der jüngsten integrierten Blasstahlwerke in Europa, überzeugte sich der Umweltminister von den Vorteilen der Konvertergasrückgewinnung. Bereits seit 1986 nutzt die Saarstahl AG das bei der Stahlerzeugung anfallende Konvertergas zur Wärmeerzeugung in Walzwerksöfen und zur Dampf- sowie Stromerzeugung. Dabei beträgt die Ausnutzung nahezu 90 Prozent. Auf diese Weise kann der Brennstoffbedarf des Werkes Völklingen bis zu einem Drittel abgedeckt werden.

"Wir nehmen unsere Verantwortung in Sachen Umweltschutz sehr ernst", betonte Vorstandsvorsitzender Hans-Günter Herfurth mit Blick auf die im Januar 2002 erfolgte Umweltzertifizierung nach ISO 14001 des Werkes Burbach. "Diese Auszeichnung unterstreicht nachdrücklich unsere erfolgreichen Aktivitäten auf diesem Gebiet. Besonders stolz sind wir natürlich, dass die Saarstahl AG als zweites deutsches Stahlunternehmen überhaupt nach ISO 14001 zertifiziert wurde". Auch die Standorte in Völklingen und Neunkirchen sollen in Zukunft das Umweltzertifikat erhalten.

Der Vorstand der Saarstahl AG sieht im Umweltschutz neben der Qualitätssicherung und der Arbeitssicherheit ein gleichwertiges Ziel. "Zu einem aktiven Umweltschutz gehört deshalb aus unserer Sicht das kontinuierliche Verbessern unserer Produktionsverfahren und die umweltfreundliche Herstellung unserer Produkte", fasste Dr. Klaus Harste die Umweltleitlinien der Saarstahl AG zusammen. Wichtige Grundsätze seien daher die Minimierung des Energieverbrauchs, die Abfallvermeidung oder Wiederverwertung, eine konsequente Kreislaufwirtschaft, die Reduzierung von Emissionen jeglicher Art sowie ein bestmöglicher Boden- und Gewässerschutz.

Dr. Harste weiter: "Die durchschnittlichen Aufwendungen im Bereich Umweltschutz belaufen sich auf etwa 35 Millionen Euro pro Jahr". So konnte beispielsweise durch die Investition im Bereich Lärmschutz für das Werk Burbach sowie für die Errichtung einer zentralen Behandlungsanlage für ölhaltige Abwässer eine deutliche Verbesserung in den Bereichen Immissionsschutz und aktiver Gewässerschutz erreicht werden. Darüber hinaus werden ständig Versuche unternommen, Reststoffe intern wieder zu verwerten bzw. neue externe Vermarktungsbereiche zu erschließen.

Die Saarstahl AG lehnt sich mit ihren Aktivitäten im Bereich Umweltschutz sehr stark an das offizielle Leitbild der Nachhaltigkeit an, wie es jüngst die Wirtschaftsvereinigung Stahl formulierte. Nachhaltiges Wirtschaften verbindet Wirtschaftswachstum, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit miteinander und bildet damit das Fundament für ein zukunftsorientiertes Handeln der Stahlbranche. Die Saarstahl AG sieht den Werkstoff Stahl als nachhaltiges Produkt an, dem auch in Zukunft eine große Bedeutung zukommen wird. Insbesondere die Automobil- und Maschinenbauindustrie sind erst durch maßgeschneiderte Werkstoffkonzepte auf der Basis Stahl besonders leistungsfähig.

Eine moderne, hochtechnisierte Produktion erlaubt der Saarstahl AG heute die ressourcenschonende Produktion des High-Tech-Werkstoffes Stahl. Innovationen, ein systematisches Qualitätsmanagement sowie ständige Investitionen in neue Fertigungsanlagen sind dabei ein wesentlicher Beitrag zur Zukunftssicherung des Unternehmens.

Umweltminister Mörsdorf lobte das Unternehmen angesichts der zahlreichen Aktivitäten: "Ich freue mich, dass sich die Saarstahl AG den Herausforderungen des Umweltschutzes mit großem Engagement stellt. Es fällt besonders auf, dass eine moderne Stahlproduktion nicht nur dazu beiträgt, den Standort Saar zu sichern, sondern auch Umweltaspekte berücksichtigt. Stahl ist, was bislang viel zu wenig in den Köpfen ist, ein Werkstoff, bei dem schon heute die Recyclingquote mit am höchsten ist. Daher braucht sich die Stahlindustrie in Bezug auf die geforderte nachhaltige Wirtschaftsweise nicht zu verstecken". Im Hinblick auf die Zusammenarbeit im Sinne eines optimierten Umweltschutzes machte er deutlich, dass der derzeit eingeschlagene Kurs auch in Zukunft fortgeführt werden solle. "Die Umweltzertifizierung des Standortes Burbach hat gezeigt, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist", fügte der Umweltminister anerkennend hinzu.

Völklingen, 29.01.2003

Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com