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Pressemitteilung
Saarstahl-Konzern
kauft Sodetal S.A.S., Frankreich
und Sodetal s.r.o, Slowakei
Der
Saarstahl-Konzern hat im
Bereich der Weiterverarbeitung
die Gesellschaften Redaelli
Sodetal S.A.S., mit Sitz
in Frankreich, Tronville,
und die Redaelli Sodetal
s.r.o., mit Sitz in der
Slowakei, Kosice, erworben.
Die Kaufverträge über
den Erwerb beider Unternehmen
wurden unterzeichnet. Die
Übernahme der Gesellschaften
durch die Saarstahl-Gruppe
steht unter dem Vorbehalt
der Zustimmung durch die
zuständigen Wettbewerbsbehörden.
Die Gesellschaften Sodetal
Sas, Frankreich, und Sodetal
Sro, Kosice, sind auf die
Erzeugung von Steelcord
spezialisiert. Sie stellen
gezogenen, verlitzten und
verseilten Reifendraht her.
Der Saarstahl-Konzern erweitert
mit diesem Erwerb sein Produktportfolio
Reifendraht.
Die Produktion beider
Gesellschaften belief sich
in 2007 auf ca. 27.000 Tonnen
Steelcord.
Der Jahresumsatz beider
Gesellschaften betrug in
2007 ca. 60 Mio. Euro.
Völklingen, 11.06.2008
Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com
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Pressemitteilung
Gemeinsame Presseerklärung des Insolvenzverwalters der Fa. PHB Stahlguss GmbH i.I. und des Betriebsübernehmers Fa. Stahlguss Saar GmbH vom 13.05.2008
Der Insolvenzverwalter Michael J. W. Blank, Völklingen, hat die seit November 2003 in Insolvenz befindliche Fa. PHB Stahlguss GmbH, St. Ingbert/Saar, an die Fa. Stahlguss Saar GmbH, eine Tochter der Saarstahl AG, verkauft. Der Gläubigerausschuss und die Gläubigerversammlung haben die Übertragung des Unternehmens am 07.05.2008 genehmigt, nachdem die Gremien von Saarstahl AG dem Kauf bereits vorab zugestimmt hatten. Das Kartellamt hat keine Einwände erhoben. Der Betriebsübergang wird zum 01.06.2008 erfolgen.
Die Fa. PHB Stahlguss GmbH musste aufgrund Umsatzeinbruchs am 05.11.2003 Insolvenz beim Amtsgericht Saarbrücken anmelden. Der Geschäftsbetrieb wurde vom Insolvenzverwalter ohne Unterbrechung bis zum heutigen Tag fortgeführt. Das Unternehmen beschäftigt 80 Mitarbeiter. Aufgrund umfangreicher Restrukturierungsmaßnahmen durch den Insolvenzverwalter ist PHB Stahlguss GmbH i.I. wieder fest am Markt positioniert und gehört in seinem Kerngeschäft zu den führenden Unternehmen in Europa.
Die Fa. Stahlguss Saar GmbH wird zum 01.06.2008 den Betrieb übernehmen und beabsichtigt, in den kommenden Jahren Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe vorzunehmen.
Die Stahlguss Saar GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung und den Vertrieb von Bauteilen aus Stahlguss, insbesondere für den Energiemaschinenbau (z. B. Schaufelträger und Ventilgehäuse für Kraftwerke). Mit ihren Produkten stellt sie eine Ergänzung im Produktportfolio der Saarschmiede GmbH Freiformschmiede im Bereich der Herstellung von Hochleistungsturbinen und Komponenten für den Kraftwerksbau dar.
Völklingen, 13.05.2008
Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com
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Pressemitteilung
Neubau Saarstahl-Schmiede (FORGE Saar):
Saarstahl vergibt Aufträge für mehr als 100 Millionen Euro an Saar-Firmen
Der Schmiede-Neubau (FORGE Saar) der Saarstahl AG ist bereits jetzt in vollem Gange. Dabei wurden bisher Aufträge im Gesamtvolumen von über 100 Millionen Euro an saarländische Firmen vergeben.
Eine herausragende Stellung nimmt dabei vor allem der gerade vergebene Neubau der Schmiedehallen an die Dillinger DSD Montagetechnik und eine Arbeitsgemeinschaft saarländischer Dachdeckerfirmen ein. Aber auch alle anderen Gewerke der Bereiche Rohrleitungsbau, Fundamente, Hoch- und Tiefbau, Stahlkonstruktionen, elektrische Energieversorgung sind bisher im Saarland geblieben.
"Der entscheidende Grund für die Platzierung all dieser Aufträge ist vor allem die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der saarländischen Anbieter", betonte Dr. Klaus Harste, Technik-Vorstand der Saarstahl AG. "Damit haben die saarländischen Firmen bereits heute schon die 100 Millionen- Marke für FORGE Saar geknackt", erläuterte Martin Baues, Leiter der Neubauabteilung der Saarstahl AG. "Und wir haben noch etliches zu vergeben", so Baues weiter.
Ende September 2007 hatte der Aufsichtsrat den umfassenden Ausbau der Tochtergesellschaft Saarschmiede GmbH Freiformschmiede beschlossen, die als international bedeutendster Hersteller vor allem von Turbinen und Generatoren für Kraftwerke, von Bauteilen der Ariane-Raketen und Rotoren für Windenergie gilt.
Anlass für die neue Schmiede, eine der größten Investitionen der Saarstahl AG, war der global rasant steigende Energiebedarf mit entsprechender Nachfrage nach Turbinen mit neuester "Klima-Schutz"-Technologie, die weltweit nur von wenigen Schmieden beherrscht wird.
"Auf der Baustelle läuft bisher alles nach Plan", erklärt Martin Baues, "wir können die vorgesehene Bauzeit von nur zweieinhalb Jahren höchstwahrscheinlich einhalten." Mitte 2010 soll die "modernste Freiformschmiede der Welt die Produktion aufnehmen", so Dr. Harste.
Die Saarstahl AG investiert mit der neuen Schmiede (FORGE Saar) insgesamt über eine halbe Milliarde Euro und wird 350 bis 400 neue Arbeitsplätze schaffen.
Völklingen, 08.05.2008
Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com
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Pressemitteilung
Stellungnahme
zur Presseerklärung
der VVS vom 09.01.2008 zum
Neubau eines Kraftwerkes
am Standort Wehrden
Das
ehemalige Kraftwerksgelände in Wehrden wird zur Zeit auf alternative
Nutzungsmöglichkeiten überprüft.
Seit 2002
sind die ehemaligen Kraftwerksanlagen fast vollständig zurückgebaut. Die
Kraftwerk Wehrden GmbH, an der zu gleichen Teilen die Stadtwerke Saarbrücken
AG, die VSE AG und die Saarstahl AG beteiligt sind, zieht in Erwägung, unter
Berücksichtigung regionalpolitischer Notwendigkeiten und im Hinblick auf
energiepolitische Opportunitäten nicht nur eine rein gewerbliche, sondern auch
die Möglichkeit zur Nutzung des Geländes als Kraftwerksstandort zu untersuchen.
Zur Zeit liegen noch keine abschließenden Ergebnisse über die Studien vor.
Saarstahl
stellt klar, dass mit unserem Unternehmen keine Gespräche über den Bau eines
Kraftwerksprojektes am Standort Wehrden geführt werden und keine Notwendigkeit
hierfür gesehen wird.
Damit kann
die nicht abgestimmte Erklärung der VVS vom 09.01.2008 nur als einseitige
Willenserklärung verstanden werden.
Völklingen, 10.01.2008
Saarstahl AG, Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit, 66330 Völklingen,
Tel.: +49 (0) 6898 10-21 12 oder Fax: +49 (0) 6898 10-40 14
E-Mail: saarstahl@saarstahl.com
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