
Pressemitteilung
Saarländische Stahlindustrie erstmals beim Absolventenkongress in Köln
Dillinger Hütte und Saarstahl präsentieren sich an Gemeinschaftsstand
Völklingen/Dillingen, 18.11.2011 - Am 30. November und 1. Dezember findet der „Absolventenkongress“ in Köln statt. Seit 1989 gehört er zu den richtungweisenden Veranstaltungen, wenn es um die berufliche Zukunft von Studenten, Absolventen und Young Professionals geht. Zu den Ausstellern, die dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Kongress vertreten sind, gehören Dillinger Hütte und Saarstahl, zwei international führende Stahlunternehmen mit Hauptsitz im Saarland.
„Wir nutzen die Messe zum einen als Plattform, um Nachwuchskräften Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in unseren Unternehmen vorzustellen“, erklärt Peter Schweda, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor von Dillinger Hütte und Saarstahl. „Zum anderen möchten wir in Köln die innovative Kraft unserer Branche insgesamt verdeutlichen. Moderne Stahlanwendungen sind die Basis für die Leittechnologien der Zukunft, ob das die nachhaltige Energieerzeugung oder ein wettbewerbsfähiger Automobilbau ist. Die Stahlindustrie schafft die Grundlage für technischen Fortschritt und garantiert somit spannende Herausforderungen für Hochschulabsolventen.“
Im Gepäck haben die beiden Stahlunternehmen fachspezifische Stellen für Metallurgen, Werkstoffwissenschaftler, Maschinenbauer und Mechatroniker, Chancen bieten sich aber auch für Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker. Darüber hinaus informieren die saarländischen Stahlpartner über Kooperative Studiengänge, die Betreuung von Promotionen, Bachelor- und Master-Thesen sowie über Praktika. Messebesucher können sich an Stand I /11 in der „Technology Area“ in Halle 8 einen detaillierten Einblick über die Karrieremöglichkeiten bei Dillinger Hütte und Saarstahl verschaffen.
Weitere Informationen:
www.dillinger.de und www.saarstahl.com
Ansprechpartner für Terminvereinbarungen:
Dillinger Hütte: Marie Christine Blat-Köwenig: 06831/ 47-4817 und Carsten Wilhelm: 06831/ 47-2912
Saarstahl: Annette Reimsbach: 06898/ 10 -2404 und Claudius Del Savio: 06898/ 10 -3006
Ansprechpartnerin Presse:
Ute Engel: Tel.: 06831 / 47-3011; E-Mail: ute.engel(at)stahl-holding-saar.de
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Pressemitteilung
Investition in die Zukunft:
Saarstahl AG begrüßt 161 neue Auszubildende und Praktikanten
Ihren ersten Arbeitstag bei der Saarstahl AG erlebten heute 91 Auszubildende, 19 Fachoberschulpraktikanten, 32 Hochschulpraktikanten sowie zwölf Schüler des dualen Berufsgrundbildungsjahrs im technisch/gewerblichen und kaufmännischen Bereich. Zusätzlich haben sieben Auszubildende in Kooperation mit Fremdfirmen ihre Ausbildung bei Saarstahl begonnen. Über alle Jahrgänge hinweg beschäftigt das Unternehmen zurzeit insgesamt 276Auszubildende.
Die „Neuen“ der Standorte Völklingen und Burbach wurden von Arbeitsdirektor Peter Schweda, dem Leiter der Aus- und Weiterbildung, Gerhard Hussong, dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden des Standortes Burbach, Patrick Hontzia, sowie dem Jugendvertreter Daniel Spengler willkommen geheißen. In Neunkirchen begrüßten neben Schweda die Vorsitzende des Betriebsrats, Ellen Neumann, der Leiter des Personal- und Sozialwesen, Jürgen Scheer, sowie Jugendvertreter Max Aschenbrenner die insgesamt neun Azubis am dortigen Standort.
„Stahl ist nicht einfach ein Produkt, dahinter steckt eine komplexe Technologie. Wir freuen uns daher auf motivierte, lernwillige Nachwuchskräfte wie Sie, damit wir uns auch in Zukunft im Wettbewerb behaupten können“, begrüßte Saarstahl-Arbeitsdirektor Peter Schweda die Neulinge. „Engagierte Ausbilder werden Ihnen in modernen Ausbildungswerkstätten und an Produktionsanlagen, in die wir kontinuierlich hohe Summen investieren, zur Seite stehen. Durch diese qualifizierte, grundsolide Ausbildung legen Sie für sich den Grundstein für ein gesichertes Einkommen, ein selbstbestimmtes Leben und für eine kleine oder gar große Karriere.“
Im technisch/gewerblichen Bereich werden 81 junge Nachwuchskräfte zum Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Konstruktionsmechaniker, Energieelektroniker für Betriebstechnik, Verfahrensmechaniker, Eisenbahner im Betriebsdienst, Werkstoffprüfer/in und Chemielaborant/in ausgebildet. Im kaufmännischen Bereich erhalten zehn neue Mitarbeiter/innen einen Ausbildungsplatz in den Berufen Kaufmann/-frau für Bürokommunikation, Industriekaufmann/-frau, Fachinformatiker und Fachkraft für Lagerlogistik.
Gestärkt mit einem „hüttenmännischen Frühstück“ ging es für die jungen Leute gleich weiter in eine dreitägige Schulung mit dem Titel „Von Anfang an sicher“. Diese bietet die Gelegenheit, sich untereinander, die späteren Arbeitsbereiche und vor allem grundlegende Aspekte der Arbeitssicherheit kennen zu lernen. Dazu gehören beispielsweise der sachgerechte Umgang mit Leitern, Handgeräten und Gefahrstoffen oder das konsequente Tragen der PersönlichenSchutzausrüstung, kurz PSA.
„Das Thema Arbeitssicherheit wird sich wie ein roter Faden durch die Ausbildungszeit ziehen. Dadurch lernen die Auszubildenden von Anfang an, für sich und ihre Kollegen Verantwortung zu übernehmen und erleben die für unsere Branche so besondere Kultur des Zusammenhalts“, erklärte Schweda abschließend.
Völklingen, 01.08.2011
Saarstahl AG | Kommunikation
Telefon: + 49 68 98·10 21 35 | Fax: + 49 68 98·10 40 14 | E-Mail: saarstahl(at)saarstahl.com
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Der Unterzeichnung waren lange Verhandlungen vorangegangen, die seitens Politik und Gewerkschaft verdi unterstützt wurden: „Unser Dank gebührt allen Beteiligten, die diese Abmachung erst ermöglicht haben“, so einhellig die beiden Verhandlungsführer VSE-Vorstandsmitglied Tim Hartmann und der Vorstandsvorsitzende von Saarstahl, Dr. Klaus Harste.
Saarstahl und Saarschmiede werden jeweils Betreiber des Blockes 3 in Ensdorf. Hierzu erwirbt VSE den Block 3 von RWE Power und verpachtet diesen dann an Saarstahl und Saarschmiede. VSE als Betreiber des Blockes 1 in Ensdorf wird wie bisher die Betriebsführung für beide Blöcke übernehmen.
„Mit dem Einstieg in die Eigenproduktion wollen wir die Stromversorgung für Saarstahl und die Saarschmiede weiter absichern“, begründet Dr. Klaus Harste die Entscheidung. „Die Strommärkte werden unberechenbarer. Verlässlichkeit ist für uns als international agierendes, energieintensives Unternehmen jedoch von großer Bedeutung. Steigende Energiekosten in Deutschland bedeuten einen echten Wettbewerbsnachteil.“
Auch Tim Hartmann sieht in der Kooperation einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit aller Beteiligten und des Energiestandortes Saar: „Diese Kooperation haben wir selbstverständlich zunächst unseren langjährigen Kunden Saarstahl und Saarschmiede angeboten. Mit der gefundenen Lösung sichern wir hochqualifizierte Arbeitsplätze und wertvolles Know how an der Saar“. RWE habe VSE durch den Verkauf von Block 3 bei den Bemühungen unterstützt, ein regionales Partnerkonzept zu realisieren, das wichtig für den Industriestandort Saarland sei. Deshalb danke man RWE Power für die Bereitschaft, dieses Konzept mitzutragen.
„Wir freuen uns über die gefundene Lösung. Die mit VSE getroffene Vereinbarung lässt auch langfristig Optionen für gemeinsame Entwicklungen am Standort zu. Etwaige Investitionen hängen aber von zukünftigen energiepolitischen Rahmenbedingungen ab“, so Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power.
In der Vergangenheit wurden bereits umfangreiche Investitionen im Kraftwerk getätigt. Zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb sind bei den sich ständig ändernden Marktbedingungen für konventionelle Kraftwerke Anpassungen auch des Personalbestandes unumgänglich. Wegen einer marktbedingt anderen Fahrweise und des Einsatzes von Importkohle müssen die Prozesse im Kraftwerk weiter optimiert werden. „Nur über die jetzt geplanten Anpassungen können wir die Wirtschaftlichkeit des Kraftwerks erhalten und den Mitarbeitern eine Perspektive bieten“, so VSEVorstandsmitglied Dr. Hanno Dornseifer.
Die beteiligten Unternehmen legen hiermit ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Saarland ab. Sie betonten bei der Vertragsunterzeichnung, dass diese saarländische Kooperation weitere strategische Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eröffne. Die Umsetzung in den kommenden Wochen steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der jeweiligen Aufsichtsgremien sowie des Bundeskartellamtes.
Ansprechpartner Presse:
Sabine Koerth | Ute Engel |
Leitung Kommunikation VSE AG | Leitung Kommunikation Saarstahl AG |
Tel. 0681- 607 1150 | Tel: 06898- 10 2265 |
koerth-sabine@vse.de | ute.engel@saarstahl.com |
Pressemitteilung
Das modernste Stabstahlwerk Europas
Saarstahl AG stellt optimiertes Werk in Völklingen-Nauweiler vor
Die Saarstahl AG hat heute den vorläufigen Höhepunkt ihrer kontinuierlichen Investitionstätigkeiten ihren Kunden vorgestellt. Das Stabstahlzentrum in Völklingen-Nauweiler ist in den vergangenen zehn Jahren mit rund 160 Millionen Euro fit gemacht worden für die Zukunft und wird höchsten internationalen Qualitätsansprüchen gerecht. „Wir haben unser Produktportfolio durch eine intensive Investitionspolitik schrittweise auf qualitativ anspruchsvolle Güten ausgerichtet. Die erfolgten Modernisierungen und die Optimierung der internen Abläufe im Werk Nauweiler spielen in dieser Strategie eine zentrale Rolle“, verdeutlicht der Vorstand Vertrieb der Saarstahl AG, Dr. Peter Schäfer. Neben der neuen Freiformschmiede und dem LD-Stahlwerk befindet sich nun ein weiteres technologisches Highlight am Standort Völklingen.
Das Werk Nauweiler besticht durch eine europaweit einzigartige Logistik und optimal aufeinander abgestimmte Materialflüsse. Die gesamten Baumaßnahmen wurden während der Produktion durchgeführt, was auch besondere Anforderungen an die Arbeitssicherheit stellte. Zuletzt wurden in Nauweiler die Schäl- und Prüflinie (2007), die Schwarzprüflinie (2008) und das neue Rechenkühlbett (2010) mit Adjustage auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „In Summe haben wir in den vergangenen zehn Jahren rund 160 Millionen Euro in die 1,2 Kilometer langen Hallen investiert. Nauweiler gehört heute zu den modernsten Stabsstahlzentren in Europa“, verdeutlicht Schäfer. Das damit erreichte Leistungsvermögen untermauere die Zielsetzung der Saarstahl AG, ihre Position als strategischer Stabstahllieferant in der deutschen Automobilindustrie, im Maschinenbau und anderen hoch anspruchsvollen Industriebereichen weiter zu festigen und auszubauen.
Der gewalzte Stabstahl wird überwiegend in der Automotive-Industrie zu Kurbelwellen, Radaufhängungen und Getriebeteilen weiterverarbeitet. Eine weitere bedeutsame Abnehmer-Branche ist der Maschinenbau. Zahlreiche Saarstahl-Kunden, die aus Europa, China, Kanada und den USA nach Völklingen angereist waren, konnten sich beim heute stattfindenden „Kundentag 2011“ direkt vor Ort von der neuen Leistungsfähigkeit der Völklinger überzeugen. Fundierte Fachvorträge und ausführliche Werksbesichtigungen in drei Sprachen vermittelten den internationalen Gästen ein eindrucksvolles Bild von der Wettbewerbsfähigkeit der neuen Walzstraße.
Fit für die Zukunft
„Die Zukunft liegt im Stab. Mit der konsequenten Investitionsserie seit 2002, die wir auch in schwierigen Zeiten unbeirrt fortgesetzt haben, wird Nauweiler neben dem Stahlwerk und der Schmiede eine sehr bedeutende Rolle spielen“, erklärte abschließend der Vorstandsvorsitzende der Saarstahl AG, Dr. Klaus Harste.
Völklingen, 12.05.2011
Saarstahl AG | Kommunikation
Telefon: + 49 68 98·10 21 35 | Fax: + 49 68 98·10 40 14 | E-Mail: saarstahl(at)saarstahl.com
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Nach einem sehr schwierigen Jahr 2009 ist Saarstahl 2010 wieder auf Erfolgskurs
Das Jahr 2010 war für den Saarstahl-Konzern von einer erhöhten Auslastung und einer Verbesserung der Nachfrage geprägt. Dabei hat das Unternehmen die positive Entwicklung im Automobil- und Maschinenbausektor, vor allem in Deutschland, sowie die steigende Nachfrage in den wichtigsten Auslandsmärkten für sich genutzt. Der Geschäftsverlauf der Saarschmiede GmbH Freiformschmiede war ebenfalls von einer guten Nachfrage auf dem Energiesektor gekennzeichnet.
Trotz verminderter Halbzeugverfügbarkeit wegen der Neuzustellung des Hochofens V der ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH (ROGESA) im 3. Quartal konnte der Saarstahl-Konzern sowohl die Produktions- als auch die Umsatzzahlen deutlich verbessern und die Ergebnisse spürbar steigern.
Zahlen des Saarstahl-Konzerns des Jahres 2010:
Positiver Ausblick für 2011
Der Saarstahl-Konzern ist mit einer hohen Auslastung in das Jahr 2011 gestartet. Die wesentlichen Konzerngesellschaften verzeichnen in den ersten Monaten 2011 eine gute Nachfrage.
Große Sorge bereitet dem Saarstahl-Konzern wie den anderen Stahlherstellern in Deutschland und in Gesamteuropa die von der EU-Kommission festgelegten CO2-Benchmarks. Zudem wird von einem wachsenden Kostendruck, bedingt durch die hohen Rohstoff- und Energiepreise, ausgegangen. „Wir investieren kontinuierlich hohe Summen in die Verbesserung des Umweltschutzes und steigern die Energieeffizienz im Konzern durch ein konsequentes Energie und Ressourcenmanagement. Um unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit zu wahren, benötigen und erwarten wir umgekehrt realistische und verlässliche Rahmenbedingungen zur Klima- und Energiepolitik“, verdeutlicht Dr. Klaus Harste.
Für 2011 erwartet die Saarschmiede GmbH Freiformschmiede, dass die für sie relevanten Energiemärkte weiterhin von einer starken Nachfrage geprägt sein werden. Auch in den für die Saarstahl AG wichtigen Abnehmersegmenten Automobil- und Maschinenbau wird 2011 von einem weiterhin guten Geschäftsfeld ausgegangen. Dies hat positive Auswirkungen speziell für Walzdraht und Stabstahl des Qualitäts- und Edelbaustahlbereichs. Mit seinen hohen Investitionen sorgt der Konzern für eine hohe Produktivität und eine nachhaltig erfolgreiche Produktpolitik. Angesichts dieser insgesamt positiven Rahmenbedingungen rechnet der Saarstahl-Konzern 2011 mit einer Steigerung des Umsatzes und weiterhin positiven Ergebnissen.
Saarstahl-Konzern in Zahlen | ||||
| | 2009 | 2010 | Veränderung |
Völklingen, 27.04.2011
Saarstahl AG | Kommunikation
Telefon: + 49 68 98·10 21 35 | Fax: + 49 68 98·10 40 14 | E-Mail: saarstahl(at)saarstahl.com
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Pressemitteilung
Veränderung im Vorstand der Saarstahl AG – Peter Schweda zum
neuen Arbeitsdirektor bestellt
Der Aufsichtsrat der Saarstahl AG hat in seiner Sitzung am 31.03.2011 Herrn Peter Schweda (53)
mit Wirkung ab 11.04.2011 zum Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Saarstahl AG bestellt.
Vor seinem Eintritt bei der Saarstahl AG war Herr Peter Schweda als Arbeitsdirektor bei der
Deutschen Edelstahlwerke GmbH sowie als Vorsitzender der Geschäftsführung bei der
Deutschen Edelstahlwerke Karrierewerkstatt GmbH beschäftigt.
Herr Dr. Blessing, dessen Nachfolge Herr Schweda angetreten hat, wird im Vorstand der
Saarstahl AG als Mitglied verbleiben und für das neue Ressort „Saarschmiede GmbH
Freiformschmiede“ zuständig sein.
Somit setzt sich der Vorstand der Saarstahl AG ab 11.04.2011 aus den Herren Dr. Klaus Harste,
Vorstandsvorsitz und Technik, Dr. Karlheinz Blessing, Vorstand Saarschmiede GmbH Freiform-
schmiede, Fred Metzken, Vorstand Finanzen, Dr. Peter Schäfer, Vorstand Vertrieb, sowie Peter
Schweda, Vorstand Personal und Arbeitsdirektor, zusammen.
Völklingen, 01.04.2011
Saarstahl AG | Kommunikation
Telefon: + 49 68 98·10 21 35 | Fax: + 49 68 98·10 40 14 | E-Mail: saarstahl@saarstahl.com
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