Erfahrungsbericht

Christina Ehl - Chemielaborantin und Werkstudentin

27. Februar 2016

„Klar habe ich mich auch bei anderen Firmen um einen Ausbildungsplatz als Chemielaborantin beworben. Aber schon nach dem Vorstellungsgespräch habe ich mich für Saarstahl entschieden. Nicht nur weil es ein großes Unternehmen mit Weltruf ist. Man durchläuft in der  Ausbildung vier verschiedene Abteilungen und lernt auf diese Weise viele unterschiedliche Aufgabenfelder kennen. Die Ausbildung war wirklich abwechslungsreich und auch mit meinem Ausbilder hatte ich es gut getroffen: Er war nämlich nicht nur fachlich kompetent, sondern ich konnte ihn auch jederzeit bei Fragen, die die Berufsschule betrafen, ansprechen. Natürlich darf ein Azubi noch nicht alle Tätigkeiten ausüben, aber bei Saarstahl werden ihm Arbeiten aufgetragen, in denen er selbstständig und verantwortungsvoll handeln muss. Dass einem dabei im Labor, wo viel mit Glasgefäßen oder Apparaturen aus Glas gearbeitet wird, auch mal was zu Bruch geht, gehört eben dazu.

Nach dem Abitur damals wollte ich erst mal arbeiten, eigenes Geld verdienen, unabhängig werden. Mir ist aber schon während der Ausbildung klar geworden, dass ich gerne weitermachen und studieren möchte. Auch dabei hat mich Saarstahl toll unterstützt. Zurzeit bin ich Werkstudentin und studiere an der Uni in Saarbrücken Materialwissenschaften und Werkstofftechnik. Wenn ich den Bachelor in der Tasche habe, fange ich zum Sommersemester mein Masterstudium an.“

Christina Ehl

Werkstudentin eingeschrieben an der Saar-Uni für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Torfrau beim 1. FC Saarbrücken

Eine Fußballerin mit Herz und Leidenschaft.